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Deckungsprobleme beim Unfallbegriff in den AUVB

Deckungsprobleme beim Unfallbegriff in den AUVB

03. April 2020

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2 Min. Lesezeit

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News-Advertorial

Der Unfallbegriff in den AUVB ist der zentrale Ausgangspunkt für die Beurteilung, ob für einen einzelnen Unglücksfall auch tatsächlich Versicherungsschutz besteht oder eben der Versicherer leistungsfrei ist, weil zwar ein Unglücksfall vorliegt, aber kein versicherter Unfall im Sinne der AUVB. "Hier gibt es wesentliche Deckungslücken, die man schließen sollte", rät versdb-Gründer Ewald Maitz.

Mag. Peter Kalab

Redakteur/in: Mag. Peter Kalab - Veröffentlicht am 03.04.2020

In letzter Zeit gab es einige interessante Urteile des OGH, die Deckungslücken beim Unfallbegriff aufzeigen. Erfrierungen und mittelbare Gesundheitsschäden sind zum Teil nicht versichert; beim erweiterten Unfallbegriff (z.B. erhöhte Kraftanstrengung) entscheiden vermeintliche Kleinigkeiten über Deckung oder Leistungsfreiheit.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift versdb print einen ausführlichen Beitrag zum klassischen Unfallbegriff im Lichte der aktuellen Judikatur und zur Problematik der Herzinfarktklausel in der Unfallversicherung. Erfahren Sie, was man bei der Produktauswahl und Produktgestaltung beachten sollte.

Die aktuelle Ausgabe enthält auch einen interessanten Beitrag von Gerhard Kofler zu Unterschieden in der Haftpflichtversicherung zwischen Österreich und Deutschland sowie einen kompakten Überblick über die aktuellen OGH-Entscheidungen.

AKTUELL: Die österreichische Versicherungsrechtsdatenbank versdb ist aufgrund der aktuellen Ereignisse derzeit bis zum 10. April für die gesamte Versicherungsbranche frei verfügbar. Unter folgendem Link können Sie die Datenbank versdb bis zum 10. April kostenfrei nutzen: www.versdb.at

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