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AssCompact Redakteur überzeugt bei Europas größtem Hackathon

AssCompact Redakteur überzeugt bei Europas größtem Hackathon

20. Mai 2020

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4 Min. Lesezeit

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News-Management & Wissen

Internationaler Erfolg für AssCompact Redakteur und finothek-Gründer Mag. Markus Waghubinger: Sein Projekt „halloSophia – Digital Business Health Center“ erreichte bei einem Hackathon der EU-Kommission unter 2.150 eingereichten Projekten zur Corona-Krise einen 3. Platz.

Andreas Richter

Redakteur/in: Andreas Richter - Veröffentlicht am 20.05.2020

Beim Hackathon unter dem Motto „#EUvsVirus“ wählte die Europäische Kommission insgesamt 117 Lösungen zur Unterstützung der europäischen und globalen Erholung nach dem Coronavirus-Ausbruch aus.

Mariya Gabriel, die EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend: „Der #EUvsVirus-Hackathon brachte Menschen in 141 Ländern und vielen verschiedenen Fachgebieten aus der gesamten EU und der Welt zusammen, die in ihrem Wunsch vereint waren, ihre Zeit, ihr Talent und ihre Ideen zur Verfügung zu stellen, um Lösungen für die Coronavirus-Krise zu finden. Dies war erst der Anfang. Mit der Unterstützung des Europäischen Innovationsrates und aller am Hackathon beteiligten Partner freue ich mich auf die Umsetzung dieser fantastischen Ideen in die Realität zum Wohle aller“.

Österreichische Krisenkämpfer 

Das Team um den Linzer Gründer Markus Waghubinger mit Sitz in der Linzer Tabakfabrik gehört zu den besten Problemlösern aus 2.150 Einsendungen. Ihr Projekt mit dem Titel „halloSophia“ erreichte den 3. Platz in der Kategorie „speed-up access to financial support“.

„halloSophia“ baut ein digitales Finanz-Gesundheitszentrum für Unternehmen auf. Die Idee ist es, physisch und wirtschaftlich gesund zu bleiben, mit Video-Beratungsräumen für physische Distanz und einem virtuellen Assistenten auf einer Plattform, um die Kräfte aller Experten der wirtschaftlichen Gesundheit für einen stärkeren Neustart zu bündeln.

Die Plattform kombiniert Hauptbanken als Liquiditätsversorger mit zusätzlichen Fachkenntnissen von Experten der wirtschaftlichen Gesundheit, etwa Unternehmensberatern, zur Steigerung der Rentabilität, alternativen Finanziers zur Erhöhung des Verhältnisses von Eigen- zu Fremdkapital für ein größeres Wachstumspotential nach der Krise und sogar Rechts- und Datenexperten zur Beseitigung rechtlicher Unsicherheiten. Das Team aus der Linzer Strada del Startup wechselte aufgrund der Krise vom Aufbau eines Blockchain-basierten Schuldscheindarlehens zu einer digitalen Plattform für wirtschaftliche Gesundheit. 

Markus Waghubinger, Co-Founder halloSophia: „Wir wollten einen Beitrag leisten damit Unternehmen durch wirtschaftliche Gesundheit stark aus der Krise gehen können und ihre Verantwortung als regionaler Anbieter und zuverlässiger Arbeitgeber bestmöglich wahrnehmen können. Dass wir damit die EU-Kommission überzeugen konnten und von dieser Seite nun so viel Unterstützung erhalten, ist eine große Ehre, aber auch Verantwortung eine Lösung zu entwickeln, die vielen Unternehmen hilft. Wir freuen uns auf den Austausch und Zusammenarbeit mit jedem der einen Beitrag zur wirtschaftlichen Gesundheit leisten kann und will.“

Der Pitch, mit dem die österreichischen Covid-Fighter die Jury überzeugten, ist auf YouTube zu finden.

Hier geht´s zum Video.

Der Linzer Bürgermeister Klaus Luger zeigt sich angesichts des Erfolges der jungen Linzer Unternehmer begeistert: „Mit einer solchen modernen, dynamischen Mentalität bin ich überzeugt, dass Linz schnell zurück auf die wirtschaftliche Siegerstraße kommt!“

Foto oben: Das „halloSophia“-Team von links: Johannes Mayer, Peter Feilmayr, Markus Waghubinger und Matthias Reichl. Foto: Alois Endl

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