Anfang 2025 konnte in Zusammenarbeit zwischen der Generali Versicherung und dem Risikoberater und Versicherungsmakler GrECo eine neue digitale Schnittstelle umgesetzt werden. Neben E-Mail und dem Postweg ist nun ein elektronischer Postversand möglich, der die strukturierte und digitale Weiterverarbeitung von Dokumenten ermöglicht.
Bei dem Österreichischen MaklerDatenService (OMDS 3.0) handelt es sich um eine technische Schnittstellendefinition, die im Versicherungsverband Österreich (VVO) erstellt wurde und branchenweite Gültigkeit besitzt.
In Zusammenarbeit mit dem Risikoberater und Versicherungsmakler GrECo konnte die Generali diese Schnittstelle nun um den OMDS 3.0 Postservice erweitern. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Versandweg von Dokumenten an verschiedene Vertriebspartner_innen. Dadurch können Unterlagen über eine Anbindung der Maklersoftware zur Verfügung gestellt, von der Software abgeholt und automatisiert weiterverarbeitet werden.
Zusätzlich bietet die Generali einen Benachrichtigungsservice an. Vertriebspartner_innen erhalten ein E-Mail, sobald es neue Dokumente zur Abholung gibt und auch eine Erinnerung, wenn diese nicht abgeholt wurden.
Aufgrund der schnellen Verfügbarkeit der Daten und der Möglichkeit zur automatisierten Weiterverarbeitung bietet OMDS eine wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Versandwegen per Mail oder Post. Zudem gehen Dokumente auf diesem Weg nicht mehr verloren.
„Der OMDS 3.0 Postservice ist ein großartiges Beispiel für unsere innovative Zusammenarbeit mit GrECo. Der Postservice macht den Versand von Daten schneller, sicherer und günstiger“, erklärt Günther Gustavik, Leiter UAV-Verkaufssysteme und Prozesse der Generali Versicherung.
Der Service ist generell für alle Vertriebspartner_innen verfügbar. In Absprache mit der jeweiligen Versicherung kann die Maklersoftware eine OMDS 3.0 Postservice Anbindung bereitstellen.
zurück zur Übersicht
Beitrag speichern
sharing is caring
Das könnte Sie auch interessieren